Daniel Brühl ist der Senkrechtstarter des deutschen Films. Blockbuster wie „Goodbye Lenin“, „Das Bourne Ultimatum“, „Keinohrhasen“, „Krabat“ oder Tarantinos „Inglourious Bastards“ haben ihn weltweit bekannt gemacht und nun legt er mit „Lila Lila“ und einer charmanten Komödie nach. Denn diesmal spielt Daniel Brühl einen Bestsellerautor, der mit einem gefundenen Roman Erfolg hat und daraufhin in allerlei amouröse und desaströse Verwicklungen gerät.
Die Film „Lila Lila“ verspricht als clevere Komödie die Kinokassen zu erobern und daran hat auch der Soundtrack seinen Anteil. Für den sind Jazzonava und das Sonar Kollektiv verantwortlich, die mit dem Gespür für soulig geschmackvolle Klangräume die Bilder musikalisch veredeln. Bereits ab 15.Dezember, zwei Tage vor dem Kinostart, wird der Soundtrack zu „Lila Lila“ beim Musikportal iTunes exklusiv zum Download bereit stehen. Vom 15. Januar 2010 dann werden die Songs auch über Finetunes und andere Portale erhältlich sein.
Mehr Informationen zum Film: www.lilalila-film.de
Human Jazzhop Palim – organic live pogo with modern technical Hip Hop and House roots! Das Leben des achtköpfigen aus Jena in Thüringen stammenden Musikerkollektivs Feindrehstar spielt sich auf der Bühne ab. „Die Bühne ist ihre Baustelle“ heißt der entsprechende Filmtitel. Denn wenn diese acht Herren einmal mit ihren Gerätschaften und Instrumenten auf dem Podium Platz genommen haben, wird das anwesende Publikum auf eine akustische Reise mitgenommen. Der akustische Film wird auf die Lauschenden übertragen, sie werden abgeholt, gepflegt, gefordert, zum Weinen und Lachen gebracht, durchgeschüttelt, aufgewühlt, besänftigt, alles wahlweise je nach persönlicher Couleur. Eines jedoch ist sicher: Jeder wird schwitzend mit einem fetten Grinsen in der Visage in den Rest der Nacht entlassen, vorausgesetzt man hat zwei offene Ohren ohne den Filter lästiger Genreschubfächer mitgebracht. Feindrehstar stehen für live gespielte Clubmusik. Sie begeben sich selbst unaufhörlich in eine gewisse akustische Trance und filtern dabei die wichtigsten Essenzen aus Hip Hop, Jazz, House, Funk und Worldmusic heraus, um dem Publikum häppchenweiße das zu geben, wonach es im Innersten schreit.
Neben den unzähligen Liveauftritten auf Deutschlands und Europas Brettern wurden in Eigenregie auf dem Label Human Instinct zwei 7" Singles und zwei 7-Track CDs veröffentlicht. Dank der wachen Augen von Jazzanova wurde im August 2006 zudem die erste EP „Dancetrack“ auf Sonar Kollektiv veröffentlicht. Feindrehstar sind Preisträger des „Creole-Weltmusik aus Mitteldeutschland“ 2008. Bühne frei – Ohren richtig auf – Manege heiß – Publikum los und ab dafür!
Jazzanova on tour
Sie sind cool, sie sind innovativ und vor allem immens unterhaltsam. Die Musiker vom Jazzanova-Kollektiv haben sich längst als eines der sichersten Teams für einen gelungenen Live-Clubbing-Abend in der Szene etabliert. Nun sind sie unterwegs, um europaweit ihr aktuelles Programm „Of All The Things“ auf der Bühne zu präsentieren. Und wie es sich gehört, sind die besten Musiker der Berliner Szene mit im Boot, beispielsweise die Gitarristen Kalle Kalima, Arne Jansen, der Keyboarder Sebastian Studnitzky, der Bassist Paul Kleber und die Sänger/innen Paul Randolph und Clara Hill. Das ist feiner Stoff und zweifellos einen Ausflug in den am nächsten gelegenen Club wert.
Jazzanova Tour:
28.05.09
Palac Akropolis, in Prag
12.06.09
Synch Festival, in Athen
13.06.09
Wilsonic Festival,in Bratislava
21.06.09
Fete de la Musique, in Berlin
22.06.09
PLAN! POP 09, in Warnemünde
26.06.09
JAZZ:RE:FOUND, in Vercelli
01.07.09
Bread & Butter, in Berlin
04.07.09
Jazz a Vienne, in Vienne
05.07.09
Heineken Opener Festival, in Gdynia/Danzig
08.07.09
Kulturzelt, in Kassel
09.07.09
Centralstation, Darmstadt
10.07.09
Cool Jazz Festival, in Lissabon
11.07.09
Avantjazz @ 33 Festival De Jazz De Vitoria-Gasteiz, in Vitoria
12.07.09
North Sea Jazz Festival, in Rotterdam
16.07.09
Zeltival, in Karlsruhe
17.07.09
Melt!, in Gräfenhainichen
18.07.09
Dour Festival, in Dour
18.07.09
10 Days, in Gent
25.07.09
The Nova Jazz & Blues Night, in Wiesen
26.07.09
Era Nowe Horyzonty, in Wroclaw
01.08.09
Juicy Beats, in Dortmund
14.08.09
Kulturarena, in Jena
15.08.09
Flow Festival, in Helsinki
24.08.09
Billboard live, in Tokio
25.08.09
Billboard live, in Tokio
27.08.09
Billboard live, in Osaka
24.09.09
Babylon, Istanbul
25.09.09
Babylon, Istanbul
Jazzanova live sind:
Paul Randolph (vocals, bass)
Clara Hill (vocals)
Sebastian Studnitzky (keys)
Christoph Adams (keys) Sub!
Kalle Kalima (guitar)
Arne Jansen(guitar) Sub!
Paul Kleber (bass)
M. Paucker (bass) Sub!
Thomas Pfirmann (drums; perc.)
Jan-Hendrik Burkamp (drums; perc.) Sub!
Sebastian Borkowski (woodwinds)
Sebastian John (trombone, vocals) Sub!
Stefan Ulrich (trombone, vocals) Sub!
David Ben Porat (trombone, vocals)
Axel Reinemer (decks/perc.)
Stefan Leisering (congas)
Aller guten Dinge sind drei: Die Sieger des Jazzanova-Remixwettbewerbs
Das Remixer heute weitaus mehr beherrschen, als nur ein bißchen an Knöpfen und Reglern zu spielen, verdeutlichen einem wunderschön die Arbeiten der drei nun endlich feststehenden Sieger des Jazzanova-Remixwettbewerbs. Ein jeder besticht durch einen eigenständigen musikalischen Ansatz, der das Jazzanova-Original zwar noch mühelos durchschimmern läßt, aber es in eine ganz andere stilistische Ecke manövriert: von Deep House über Jazz bis hin zu einer Melange aus Country, Soul und Reggae. Darüber hinaus sind zwei dieser Sieger-Tracks weniger Remixe im klassischen Sinne als vielmehr instrumental-handwerkliche Rundumerneuerungen.
“Die Entscheidung ist uns wahrlich nicht leicht gefallen, denn es gab wirklich sehr viele gute Remixe”, räumt Jazzanovas Jürgen von Knoblauch ein. “Wir haben intern lange diskutiert und uns letztendlich für drei sehr unterschiedliche Remixansätze entschieden, die auch für die Vielschichtigkeit der vielen eingereichten Arbeiten stehen. Den Gewinner der Abletonsoftware und Soundcloud Premiummitgliedschaft haben wir am Ende sogar ausgeknobelt, weil wir uns nicht auf einen eindeutigen Sieger einigen konnten und das Losglück viel auf den mstr4-Remix. Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals für den unglaublichen Einsatz aller Remixteilnehmer bedanken!”
Das Jazzanova-Team hat allen drei Gewinnern einen digitalen Release auf dem Label Sonar Kollektiv in Aussicht gestellt. Doch nun eine Kurzvorstellung der drei Siegerproduzenten/teams:
Einen Remix im traditionelleren Sinne fertigte von den Gewinnern lediglich das aus Halle stammende DJ/Produzenten-Kollektiv D. Construction (Bailey aka Filou - Producer & Deep House DJ / Chocolate - Producer & Technical Mastermind / Six Sigma - Producer & Tech House DJ), das sich auf Deep House, Jazz und elektronische Musik spezialisiert hat. Mit ihrer entspannten “D.Construction Reconstruction” von Jazzanovas “I Can See” schafften sie es unter die Top 3 zu kommen.
Musikalisch ganz anders ging das Berliner Trio Ye:Solar vor, das sich aus E-Pianist Random Rhodes, Kontrabassist Steve Bass und Schlagzeuger Groovemaster7 zusammensetzt. Begonnen haben die drei einst als beinahe klassisches Jazz-Trio, brachten aber schon bald auch Elektronik und Samples ihrer eigenen Aufnahmen ins Spiel. Ihre Tracks findet man heute sogar auf den Playlists von renommierten internationalen DJs wie Nicola Conte (Italien), Kid Loco (Paris) und Drumagick (São Paulo). Mit ihrer swingenden, aber sehr modernen Bearbeitung von “I Can See” gelang Ye:Solar der mit Abstand jazzigste Beitrag bei diesem Wettbewerb.
Ein zumindest für uns bisher noch vollkommen unbeschriebenes Blatt - und damit die größte Überraschung - war das litauische Produzententeam VaiTaiTau, dessen Remix fälschlicherweise unter dem Kürzel mstr4 aufgeführt wurde. Das erfrischende Gitarrenspiel von Eduardas Armonas klingt, als hätte er die eine oder andere Unterrichtsstunde bei Bill Frisell, John Scofield oder Ernest Ranglin genommen. Ausgesprochen kreativ auch der sehr gekonnte stilistische Spagat zwischen Country, Soul, Jazz und Reggae. Eingereicht wurde der Track unter dem Kürzel mstr4, und erst jetzt erhielten wir über die Partnerplattform Soundclound folgende E-Mail: “Hallo. Wir sind sehr glücklich darüber, daß unsere Version es in die Top 10 geschafft hat. Es gibt da nur eine Sache: als wir die Sound-Datei hochgeladen haben, machte ich den Fehler sie ‘Jazzanova - I Can See mstr4' zu nennen. Unser Name ist aber eigentlich VaiTaiTau. Es müßte deshalb also ‘Jazzanova - I Can See (VaiTaiTau Remix)’ heißen. Ich hoffe, das ist kein großes Problem und ihr könnt den Namen noch ändern.” Damit ist nun auch das Rätsel um das geheimnisvolle Kürzel mstr4 gelüftet. Hinter VaiTaiTau verbergen sich Alvydas Maciulskas, Leonas Somovas, Gediminas Andriskevicius und Aurimas Rimeikis. Für ihre Bearbeitung des Jazzanova-Tracks holten sie außerdem Gitarrist Eduardas Armonas, Bassist Domas Aleksa, Schlagzeuger Vytis Vainilaitis und Guiro-Spieler Liutauras Janusaitis ins Studio. VaiTaiTaudürfen sich neben dem von Jazzanova in Aussicht gestellten digitalen Release aufgrund ihres Losglücks sogar noch zusätzlich über eine brandneue Ableton-Live 7-Software sowie eine einjährige Premiummitgliedschaft bei Soundcloud freuen!
JazzEcho gratuliert den drei Gewinnern und bedankt sich neben den Partner Ableton und Soundcloud noch einmal bei allen Teilehmern für ihren überaus kreativen Input.
Hier die drei Sieger des Jazzanova-Remixcontest anhören:
www.jazzanova.de/remixcontest
Jazzanova Remix Contest: Zehn Remixe in der Endauswahl!
Wie wir bereits Anfang des Jahres meldeten, wurde beim am 15. Januar beendeten Jazzanova-Remix-Wettbewerb noch auf der Zielgeraden die Schallmauer von 400 eingegangenen Remixen durchbrochen. Da ist es nur verständlich, daß die Auswertung der eingereichten Remixe durch die vielbeschäftigten Jazzanova-Mitglieder noch etwas Zeit in Anpruch nimmt.
"Wir waren von der Qualität der eingereichten Remixe mehr als überwältigt", verriet uns Jürgen von Knoblauch stellvertretend für das Berliner DJ- und Produzentenkollektiv. "Es war für uns alle unglaublich spannend die diversen musikalischen Ansätze der Remixe zu entdecken. Mit der Zeit haben sich dann einige persönliche Lieblingsremixe abgezeichnet. Da insgesamt so viele hervorragende Einreichungen kamen, möchten wir zunächst unsere Top-Ten-Auswahl präsentieren. Wir haben uns außerdem dazu entschlossen, nicht nur einen, sondern mindestens drei der Remixe auf unserem Label Sonar Kollektiv digital zu veröffentlichen!"
Die zehn besten Remixe, unter den nun nur noch der große Gewinner ermittelt werden muß, kann man sich schon auf der Wettbewerbseite www.jazzanova.de/remixcontest anhören:
-D. Construction Reconstruction
-Fromwood Tribute Remix to Jazzanova
-Filippo Moscatello Disco Remix
-Ye:Solar Remix
-Deep88 5am Remix
-mstr4 Remix
-Telepaticos Mix
-Takos Deep Atmosphere Mix
-Hi Fidel Cartel Remix
-M-Sol Broken Mix
Mix Ein Weilchen darf man also noch gespannt darauf warten, wer am Ende das Rennen beim Jazzanova-Remix-Wettbewerb macht. Das Jazzanova-Team hat jedenfalls versprochen die Preisträger definitiv bis Ende Februar zu benennen - auch wenn ihnen die Auswahl sicherlich schwer fallen wird.
Darüber hinaus gibt es noch zwei Neuigkeiten von Jazzanova zu vermelden: Nach zweijähriger Pause wird das Kollektiv nun die Kaleidoskop-Veranstaltungreihe wieder aufnehmen. Die 1998 begonnene Veranstaltungsreihe, die über viele Jahre hinweg ein Aushängeschild der Berliner Jazz/Elektronik/Broken Beats-Szene war, und in wechselnden Lokalitäten des WMF-Clubs stattfand, wird nun ihr neues Domizil im Cookies beziehen. Bei ihren Kaleidoskop-Veranstaltungen präsentierten Jazzanova als Gäste so ziemlich alle weltweit wichtigen DJs wie zum Beispiel Gilles Peterson, Carl Craig, Masters At Work, DJ Bukem oder Kruder & Dorfmeister. Im Cookies (Friedrichstrasse/Unter den Linden) findet nun einmal im Monat die Kaleidoskop-Party statt. Zum Auftakt am 21. Februar legen dort ab 23 Uhr Jazzanovas Alexander Barck und Gast-DJ Matthias Hellwig auf. Am selben Tag gibt es bei Radio Eins/RBB auch wieder eine neue Ausgabe der Jazzanova-Radiosendung "Kaleidoskop", die seit der Premiere am 3. Januar jeden Samstag zwischen 21 und 23 Uhr läuft. Die Kaleidoskop-Party am Samstag ist somit zugleich auch die After-Show-Party der Radiosendung.
Jazzanova-Remix-Wettbewerb mit Rekordbeteiligung!
Es ist vollbracht: bei unserem letzte Woche beendeten Jazzanova-Remix-Wettbewerb wurde noch auf der Zielgeraden die Schallmauer von 400 eingegangenen Remixen durchbrochen. Exakt 410 Remixe wurden im Laufe von zwei Monaten auf der Wettbewerbsseite hochgeladen.
Jetzt erwarten alle Teilnehmer, die zahlreichen Musikfans, die schon in die fertigen Remixe reingehört haben, und wir selbst natürlich mit Spannung die Bekanntgabe des Gewinners, der bekanntlich durch Jazzanova selbst bestimmt wird.
Und obwohl hinter Jazzanova gleich sechs kluge, flinke und fachkundige Köpfe stecken, wird es doch noch ein Weilchen dauern, bis alle Remixe durchgehört sind und man sich auf einen Gewinner einigen kann.
Schließlich ist das Berliner DJ- und Produzentenkollektiv auch noch anderweitig tätig. Vor allem der in drei Tagen (am 24. Januar) anstehende allererste Live-Auftritt von Jazzanova und Band bei der Verleihung der Worldwide Awards im Londoner Club Cargo läßt Jürgen von Knoblauch, Alexander Barck, Claas Brieler, Stefan Leisering, Axel Reinemer und Roskow Kretschmann momentan noch nicht zur Ruhe kommen lassen.
Deshalb bitten wir um Verständnis, wenn die Bekanntgabe des Gewinners erst im Februar erfolgen wird. Zum Trost verlost JazzEcho diese Woche aber fünf Vinyl-Maxis mit dem Jazzanova-Originaltrack "I Can See", der als Vorlage für den Remix-Wettbewerb diente, sowie den offiziellen Remixen dieser Nummer. Wer eine der Scheiben gewinnen möchte, muß dafür nur den Titel des Ende letzten Jahres veröffentlichten zweiten Jazzanova-Albums wissen... und dem JazzEcho mitteilen.
Jazzanova-Remix-Wettbewerb - Die Deadline ist bald erreicht!
Atemberaubend, aufregend, wunderbar - das sind nur ein paar Adjektive, die wir benutzen könnten, um die Remixe zu beschreiben, die zu unserem Jazzanova-Remix-Wettbewerb eingegangen sind. Als wir und unsere Partner von Soundcloud und Ableton im November DJs, Produzenten und Remixer zu unserem Wettbewerb einluden, hatten wir keine Vorstellung davon, wie überwältigend das Echo sein würde: Innerhalb von nur zwei Monaten wurden beinahe 430 Remixe eingeschickt bzw. auf die Wettbewerbsseite hochgeladen. Und die meisten offenbaren eine erstaunliche Kreativität sowie exzellente Klangqualität. Da die Deadline (15. Januar 2009) nun bald erreicht ist, möchten wir schon einmal allen Teilnehmern für ihren fantastischen Input und ihren Enthusiasmus danken. Ihre brillanten Werke kann man allesamt auf der von Jazzanova eingerichteten Wettbewerbsseite www.jazzanova.de/remixcontest anhören. Und schon bald können wir auch den glücklichen Gewinner bekannt geben, der von den sechs Fachleute von Jazzanova höchstpersönlich bestimmt wird.
Obwohl die Jungs von Jazzanova durch den Wettbewerb im wahrsten Sinne des Wortes viel um die Ohren hatten, fanden sie noch genug Zeit mit ihren DJ-Gigs durch Europa zu touren und sich außerdem auf ein ganz besonderes Ereignis vorzubereiten, dem sie schon entgegenfiebern: Denn am 24. Januar werden sich Jürgen von Knoblauch, Alexander Barck, Claas Brieler, Stefan Leisering, Axel Reinemer und Roskow Kretschmann (a.k.a. Jazzanova) bei der Verleihung der Gilles Peterson Worldwide Awards im Cargo in London zum allerersten Mal zusammen mit einer eigenen Band die Bühne besteigen und die Songs von ihrem sensationellen zweiten Album “Of All The Things” live spielen. “Ich habe Jazzanova von Anfang an unterstützt. Ihre Produktionen und Remixe sowie die Art, wie sie sich in der Szene etablierten, haben mich immens inspiriert”, meint Gilles Peterson. “Bei den Sets, die ich in Clubs und im Radio spielte, hatten sie vom ersten Tag an eine Schüsselrolle inne. Jazzanova ist ein Kollektiv, das in meinen Augen wirklich ‘Weltklasse’ hat. Deshalb war ich ganz aufgeregt, als ich hörte, daß sie ihr zweites brillantes Album ‘Of All The Things’ auch live präsentieren würden - es wird ein erinnerungswürdiges Ereignis werden!” Bei der Veranstaltung im Londoner Club Cargo, in deren Rahmen auch die Worldwide Awards überreicht werden, legen Gilles Peterson und ein paar andere eingeladene DJs (Truth & Soul, Red Rack’em & bPm) die Platten auf, die sie für die besten des abgelaufenen Jahres halten. Auf der Bühne präsentiert Peterson an diesem Abend außerdem die besten neuen Acts: neben Jazzanova sind es dieses Jahr das Robert Mitchell 3io, Dorian Concept, Jonathan Jeremiah, Quiet Village, Mama Milk, Stacey Epps und Kumar. Dieses Jahr gibt es außerdem einen besonderen Anlaß zum Feiern: die auf BBC Radio One laufende “Worldwide Radio Show” feiert nämlich bereits ihr zehnjähriges Jubiläum.
Verblüfft und erfreut hat uns nicht nur die stilistische Bandbreite dieser Remixe, sondern auch die fast durchweg professionelle Qualität. Und da so viele hervorragende Remixe eingegangen sind, haben wir uns entschlossen, die Deadline bis zum 15. Januar 2009 zu verlängern. Alle Remixer, die sich bisher noch nicht ans Werk gemacht haben, sind nun also aufgerufen, noch in den Wettbewerb einzusteigen. Es gibt attraktive Preise zu gewinnen! Und allen JazzEcho-Lesern und Jazzanova-Fans legen wir wärmstens ans Herz, sich diese fantastischen Remixe doch einmal anzuhören. Dabei kann man nämlich so einige vielversprechende neue Remixer-Talente entdecken!
Jazzanova - gerührt, geschüttelt und gemixt
Am 12. November riefen JazzEcho und Universal Music Jazz mit den Partnern Soundcloud und Ableton zu einem neuen Remix-Wettbewerb auf: Das Berliner DJ- und Produzentenkollektiv Jazzanova stellte für eine Überarbeitung die Spuren seiner neuen Single 'I Can See' bereit. Und begabte Remix-Künstler aus aller Herren Länder machten sich daraufhin auch gleich eifrig ans Werk, um der wunderbar eingängigen Soul-Nummer von Jazzanova ihren ganz persönlichen Touch zu verleihen. Rund 70 Remixe wurden bislang online gebracht und können hier angehört werden.
Verblüfft und erfreut hat uns nicht nur die stilistische Bandbreite dieser Remixe, sondern auch die fast durchweg professionelle Qualität. Und da so viele hervorragende Remixe eingegangen sind, haben wir uns entschlossen, die Deadline bis zum 15. Januar 2009 zu verlängern. Alle Remixer, die sich bisher noch nicht ans Werk gemacht haben, sind nun also aufgerufen, noch in den Wettbewerb einzusteigen. Es gibt attraktive Preise zu gewinnen! Und allen JazzEcho-Lesern und Jazzanova-Fans legen wir wärmstens ans Herz, sich diese fantastischen Remixe doch einmal anzuhören. Dabei kann man nämlich so einige vielversprechende neue Remixer-Talente entdecken!
Jazzanovas neue Single nun auf Vinyl und digital erhältlich
Mit ihrem zweiten Album 'Of All The Things' sorgt Jazzanova längst nicht nur in Deutschland für Furore. John Bush, Kritiker des amerikanischen Musikportals All Music Guide, war von dem Album so begeistert, daß er befand, das Berliner Kollektiv habe mit 'Of All The Things' nicht nur eines der besten Soul-Alben der letzten Jahre abgeliefert, sondern wohl auch eines der besten aller Zeiten. Viereinhalb von fünf möglichen Sternen strich Jazzanova dafür ein.
In Deutschland erscheint die zweite Jazzanova-Single-Auskopplung 'I Can See' nun auf einer 12'-Vinyl-Maxi und als eSingle. Die ungeheuer leicht ins Ohr gehende Nummer, die Jazzanova auch für den laufenden Remix-Wettbewerb von JazzEcho zur Verfügung stellte, featuret den Londoner NuSoul-Crooner Ben Westbeech. Auf der Vinyl-Maxi findet man neben der Albumversion des Titels noch zwei Remixe (Holy Ghost!-Remix und Mark E.-Remix) sowie eine Instrumentalversion des Stücks. Die eSingle, die man bei allen bekannten Download-Shops erwerben kann, enthält die Albumversion, den Mark E.-Remix und die Instrumentalversion. Lediglich iTunes bietet die eSingle exklusiv mit den vier Tracks , die sich auch auf der Vinyl-Maxi befinden, zum Download an.